

Die langen hochsommerlichen Temperaturen im Juli bis 35 Grad haben den Rieslingreben keine Probleme bereitet.Die Regenperioden im Mai haben sich günstig auf den Wasservorrat im Boden erwiesen.Auch sind Ende des Monats teils kräftige Schauer niedergegangen.Die Reben sind schnell gewachsen und die Beeren haben Erbsengröße überschritten. Im Weinberg werden überhängenden Triebe entfernt und mehr »
Fand die Weinblüte in den letzten Jahren immer früher statt, so liegt der Termin dieses Jahr wieder im langjährigen Mittel. Der abwechslungsreiche teils kühle Mai bremste die Rebenentwicklung. Nun im Juni hat sich das Wachstum wieder beschleunigt. Bei der Blüte läßt sich erkennen daß die Blütekäppchen sich teilweise schon lösen. Da es auch weiterhin z.Z. hochsommerlich bleit ist das Blühende mehr »
Der Mai zeigte sich bisher eher als April und trotzdem zur Weinerlebnistour hatte wieder mal die Sonne gewonnen.So konnte bei angenehmen Temperaturen nach Begrüßung und Sektempfang die Tour beginnen.Neben den fachlichen Informationen über die Rebenentwicklung,das Ausbrechen,die Quarzit oder Schieferböden in den durchlaufenden Weinbergen, konnten auch Winzer bei der Arbeit beobachtet werden. mehr »
Noch am Donnerstag und Freitag diesen langen Wochenendes wollte der Regen und die kühle Witterung nicht weichen.Dies alles konnte daß Interesse an den neuen Weinen nicht mindern. Bereits Samstag lockerte es aber auf und am Sonntag war dann bei Sonnenschein die beste Gelegenheit die Präsentation zu verkosten.Die neuen Weine mit einem hohen Anteil an Prädikatsweinen mit durchschnittlich um die mehr »
Nach dem Ende der langen kalten Zeit dreht die Natur nun mächtig auf.Das Bluten konnte schon ab circa Mitte März beobachtet werden.Nun nach ein paar warmen Tagen kann man täglich sehen wie Knospen und Blattansätze aufbrechen.Die Pheromonampullen mit ihrem Sexzuallockstoff zum Schutz der Reben und verwirren der männlichen Traubenwickler wurden im gesamten Gebiet an Reben oder Drähten angebracht. mehr »
Die ersten Frülingsboten kommen jetzt nach einem langen Winter zum Vorschein. Seit Anfang Januar, mit kleinen Unterbrechungen, legte sich auch eine deutliche Schneedecke bis jetzt immer wieder geschlossen über unsere Natur. Lange hat es so einen ausgiebigen Winter im Rheingau, sogar im ganzen Land nicht mehr gegeben. Im Weinberg ist der Boden nun weitgehends für die neue Saison vorbereitet. mehr »
Zu Weihnachten konnte sich die weiße Pracht noch nicht halten. In der Neujahrsnacht begann dann doch erneut die neue Kältewelle und brachte langsam den ersehnten Schnee zurück. Für die Natur eine Pause und Ruhe. Nicht so für die Weinberge in den der Rebschnitt noch nicht beendet ist.
Das Weingut im Winterkleid.
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Die letzten einzelnen Blätter hängen noch an den Reben. Der November dieses Jahr ist einer der wärmsten bisheriger Wetteraufzeichnungen. Im Weinberg haben die Vorbereitungen für das nächste Jahr durch den Rebschnitt begonnen. Die
Reben werden wieder zurück geschnitten und die abgeschnittenen Teile aus dem Drathgeflecht entfernt, ausgehoben.
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Anfang Oktober begann bei angenehmen Sonnenschein die Weinlese. Gesundes Lesegut erleichterte eine streßfreie Lese. Dies konnte auch eine dicke Regenfront am zweiten Lesewochenende nicht beeinflussen, denn danach kam bis Ende der Lese, der goldene Oktober, bei nächtlichen Temperaturen sogar um den Gefrierpunkt zurück. Zum Abschluß zeigen dies auch die ausgezeichneten Qualitäten, überwiegend im mehr »
Erst bei der Herbstpräsentation stehen die Spitzenweine Erstes Gewächs und Johannishof Charta 2008 zur Verkostung bereit. Weiterhin kamen die Spätlese Jesuitengarten trocken und Weißer Burgunder hinzu. Die Weine dieses Jahrgangs sind leicht,filigran und zeichnen sich durch dichte Aromen aus.
Seit einigen Tagen herscht herbstliches Wetter mit Tags viel Sonne und kühlen Nächten vor.
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Nachdem die uneinheitliche Blüte überstanden war kamen dieses Jahr im Juni und Juli mit vielen Niederschlägen die nächsten Probleme. Besonders die anhaltende hohe Luftfeuchtigkeit über Nacht begünstigte den falschen Mehltau (Peronospora). Viel Pflege mußte in dieser Zeit aufgewendet werden. Trotz allem hat sich ein Vorsprung der Trauben von 14 Tagen mehr »
Der Vegetationsvorsprung vom April hat sich abgeschwächt und ist durch die wechselhafte Wetterlage, insbesondere nach Eintritt der sogenannten Schafskälte letzte Woche ins stocken geraten. Die Abkühlung beeinflußt die Blüte in den einzelnen Lagen, sogar Zeilen innerhalb eines Ortsteils erheblich. So sind Teile am Stock schon voll in Blüte während andere Gescheine noch geschlossen sind. mehr »
Klare Qualitätsweine, feine leichte Kabinettweine und elegante Spätlesen kennzeichneten die Frühjahrspräsentation 2009, die an dem Wochenende zur Verkostung bereit standen. Das Jahr durch Schwankungen mit frühen Höchstwerten und Perioden mit 10 Grad ließ trozdem gute Rieslingweine entstehen, die mengenmäßig aber geringer ausfielen. Sicher ist Metall härter als Wein, aber im Dauergebrauch mehr »
Nach einer nassen Woche mit 50 l Regen war der Himmel zur Weinerlebnistour wie ausgewechselt. Von leichten Wolken bis Sonnenschein sorgte gutes Wanderwetter bei klarer Sicht und Temperaturen zusätzlich für gute Stimmung. An den einzelnen Stationen konnten sich die Wanderer an verschiedenen Riesling und Rotweinen stärken und die Weinberge im Rheintal mit seinen Schiffen bewundern. mehr »
Schon gegen Ende des Monats waren die Fruchtansätze dieses Jahr deutlich sichtbar. Der warme April, laut Wetterdienst der wärmste April seit Aufzeichnung der Wetterdaten, hat die Natur stark beeinflußt. Früh und schnell mußten auch die Pheromonampullen mit ihrem Sexzualwirkstoff, der sich gut bewährt hat, gegen die Traubenwickler wieder aufgehängt werden. mehr »
Die Natur scheint immer neue Rekorde aufzustellen. Ende März noch Schneeschauer und nun ein Aprilanfang mit teilweise sommerlichen Temperaturen bis ca. 26 Grad C. Dieses Wetter hat die Vegetation explodieren lassen und die Entwicklung der Reben haben zur Zeit einen Vorsprung von gut einer Woche gegenüber dem langjährigen Durchschnitt. Der schnelle Austrieb zeigt nicht nur die Knospen sondern mehr »
Mit den steigengen Temperaturen im beginnenden Frühjahr entsteht ein hoher Wurzeldruck. Dieser wird als Blutungsdruck weiter geleitet und an den Schnittstellen der Reben ensteht ein farbloser Tropfen. Der Saft ist kein Wasser, sondern eine verdünnte Lösung u.a. aus verschiedenen Salzen, Zucker und das erste Lebenszeichen im Frühjahr. Der Tropfen fällt durch sein Eigengewicht nach einiger Zeit mehr »
Sehr lange und anhaltend kalt gegenüber den letzten Jahren von ca.5 bis -15 Gr. C ab Jahresbeginn verhält sich der Winter bisher. Mit gefrierenden Regen begann dieses Jahr. Danach kamen auch einige anhaltende Schneetage und zur Ergänzung kräftige Regenschauer. Dies wechselte wieder in Schnee und im Moment steht das Thermometer nachts wieder deutlich unter dem Gefrierpunkt. Aber auch im Winter läßt mehr »
Für einige Stunden hüllte der erste Schnee den Rheingau Ende November in eine winterliche Landschaft. Für die weiße Pracht war es aber noch nicht kalt genug um liegen zu bleiben. Im Weinberg ist es wieder die Zeit für den Rebschnitt, der noch einige Wochen in Anspruch nehmen wird. Neben dem Rebschnitt, der Winterlandschaft sind Zeilen von Jungreben und ein brach liegender Wingert zu sehen. mehr »
Die Weinlese 2008 wird gute Qualitäten im Kabinettbereich und einige Spitzenweine hervorbringen. Sonne, Nebeltage, einige Regenstunden, meistens nachts kennzeichneten dieses Jahr die Zeit der Lese. Da die Nächte doch meist kühl waren konnte das Lesegut in Ruhe gelesen werden. In einigen Tagen wird die Lese beendet sein, wobei die Menge durch Hagelschaden Ende Mai, geringer ausfallen wird. mehr »
Der Herbst ist die Zeit in der wieder das Erste Gewächs und Charta Weine nach langer Reife zur Verfügung stehen. Neben weiteren Spitzenweinen konnten diese in Hof und Keller des Weingutes verkostet werden.
Zur gleichen Zeit war es auch möglich unter den Augen des Spätlesereiters beim Schloßfest auf dem Johannisberg eine kleine Auswahl zu genießen.
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Der Zeitraum der Blüte liegt dieses Jahr im 10 jährigen Mittel im Juni. Der Spaziergänger muß schon gut hinsehen um die kleinen hellen Blüten zu entdecken.
Einige Tage vor dem Blütenbeginn wurden vereinzelte Lagen durch einen kräftigen Hagelschauer getroffen und Triebe abgeknickt.
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Nach ca. 20 Jahren läßt die Ertragfähigkeit der Rebstöcke meist stark nach. Das Alter wird u.a. von Klima, Boden und Erziehugsart beeinflußt und die normale Lebensdauer beträgt 30 Jahre. Dann beginnt das Entwurzel, Bodenbearbeitung und Neuanpflanzung im Frühjahr. Das Einsetzen in den Pflanzring erfolgt manuell und die lasergesteuerte Maschine folgt der neuen Zeilenausrichtung. mehr »
Woher kommt der Name Riesling? Wie wird der Riesling befruchtet und viele weitere Fragen konnten auf der diesjährigen Weinerlebnistour wieder beantwortet werden. Der Start begann mit einem Sektempfang und kleiner Stärkung. Wie mühevoll das Ausbrechen in gebückter Haltung ist konnte bei der Wanderung beobachtet werden. Eine weitere Weinprobe verkürzte die Zeit bis zur Mittagspause. mehr »
Der 2007 Weinjahrgang präsentiert sich elegant, fruchtbetont und alkoholärmer. An dem ersten langen Wochenende Anfang Mai konnten zur Frühjahrspräsentation die fruchtbetonten Weine mit ihren feinen Aromen verkostet werden. Pünktlich zum ersten Mai lud die Sonne nicht nur zum Verweilen und Verkosten ein, sondern nach einer kleinen Stärkung auch zu einem Spaziergang durch die Weinberge. mehr »
Die oberirdischen Teile des Weinstocks werden durch entsprechende Reberziehung angeordnet. Hierbei haben sich hauptsächlich Bogen- oder Kordonerziehung durchgesetzt. Der Winzer entscheidet welche Erziehung für die Lage angebracht ist. Durchlüftung, Laubmasse und Traubenbehang wird durch die Wuchslenkung beeinflußt. Ebenso sind auch die Qualität, Ertrag und arbeitssparende Bewirtschaftung zu mehr »
Der neue Jahrgang 2007 macht neugierig. Neben einer guten Erntemenge zeichnet sich auch eine reichhaltige Palette von vielen sehr guten Qualitätsstufen bis zum Eiswein ab.
Nun beginnt das Abfüllen auf die Flaschen.
Bereitstellen der Flaschen und Abfüllanlage von der Reinigung bis zum Verkorken.
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Kein Schnee, aber eine dicke Schicht Raureif überzog die Region und brachte einen winterlichen Anblick. Wichtig waren vor allem einige frostigen Nächte, die für gute durchfrorene Trauben für die Eisweinlese notwendig sind. Dieses Jahr konnte nach einigen Jahren Pause mit klammen Fingern trotz Handschuhen, die kalten Trauben wieder gelesen und auf die Kelter gebracht werden. Ab sechs mehr »
Erste kalte und herbstliche Tage um 2 Grad C haben auch den Rheingau erreicht. Die Sonne schaft an manchen Tagen nicht mehr den Nebel aufzulösen. In den Weinbergen hat schon seit geraumer Zeit der Rebschnitt begonnen. Zeile für Zeile werden die Triebe wieder zurück geschnitten und ausgehoben. Auch Spanndraht und Stickel müssen überprüft werden. Flächen mit zu alten Rebstöcken werden ausgehauen und mehr »
Ungewöhnlich früh, nach dem dreiwöchigen Vegetationsvorsprung seit Anfang dieses Jahres, begann auch die Weinlese 2007 schon Anfang Oktober. Wenn der gefühlte Sommer für uns in der Erinnerung zu kurz und kalt war, hielt bei den Trauben die Entwicklung an. Insbesondere die günstige Witterung mit Sonnenschein seit Ende September begünstigte eine sehr gute Qualität in normaler Menge. mehr »
Bei sonnigen Wetter an den zwei letzten Wochenenden konnten die fruchtbetonten 2006 Spitzenweine verkostet werden. Der RUEDESHEIM BERG ROTTLAND ein voller,kräftiger cremiger Typ. Dagegen JOHANNISBERG HOELLE ein schlanker, mineralischer pikanter Wein. JOHANNISHOF CHARTA ein rassig trockener Riesling, ein idealer Essensbegleiter.
Der Weinjahrgang hatte es nicht einfach. Zu
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Vorne ist mit dem Schneidvorsatz zum Entfernen für die überhängenden und hochgewachsenen Triebe der Trecker bestückt. Am Treckerende kommt der Mäher für die Graszeilen zum Einsatz. Das Fahren erfordert eine gute Konzentration da die Messer ja gleichzeitig über zwei Rebenzeilen scheiden und der Mäher beim Wenden am Zeilenende auf den Wegen abgesetzt werden muß. mehr »
Dieses Jahr hatten wir einen sehr milden Winter ohne Kälte oder Schneeperioden. Dem ganzen April fehlte der Regen und es war sehr trocken. Etwa Mitte dieses Monats begann der Austrieb. Endlich im Mai noch rechtzeitig, kam der erste Niederschlag. Außergewöhnlich früh, drei Wochen vor dem durchschnittlichen Termin, war ab dem 25. Mai der Blütenbeginn zu beobachten. mehr »
Während in den Nachbarregionen schon unwetterartige Situationen manchen Tag bestimmten, blieb am Pfingstsamstag zur Weinerlebnistour 2007 doch die Wärme und Sonne im Rheingau. Nach Begrüßungssekt und Laugengebäck am Tempel konnte die Wanderung durch die Weinberge beginnen. Bei verschiedenen Stationen konnten ausgesuchte Riesling und Spätburgunder Weine verkostet werden. mehr »
An diesem verlängerten Wochenende konnte die Frühjahrspräsentation des 2006 Jahrgangs vorgestellt und verkostet werden. Während der erste Tag noch vorwiegeng verregnet und der nächsten Morgen mit Nebel begann, konnte sich anschließend doch die Sonne durchsetzen. Für das leibliche Wohl war stets eine Auswahl an Köstlichkeiten vorhanden.
Leicht hatte es der 2006 Weinjahrgang nicht.
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Durch die unterschiedliche Bodenart und insbesondere durch die Feuchtigkeit an der Oberfläche können einzelne Stickel abfaulen und abbrechen. Bei der kontrolle werden die abgebrochenen Teile in den Zeilen als Markierung aufgestellt. Die abgebrochene Spitze muß aus dem Boden entfernt werden, bevor ein neuer Stickel an gleicher Stelle in den Boden eingepreßt wird. mehr »
Der Winter war dieses Jahr bisher sehr zurückhaltend. Kaum frostige Temperaturen und nur einzelne Schneetage. In dieser Zeit ist nach dem Schneiden im Weinberg, das Ausheben die Tagesarbeit.
(Entfernen der abgeschnittenen Reben aus dem Drahtgerüst). Die entfernten Reben werden auf den Boden der Graszeilen abgelegt und dienen zur Festigung der Grasnarben für die maschinellen Arbeitsgeräte.
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Besonders zur Weihnachtszeit machen Geschenke eine besondere Freude.
In unterschiedlichen Zusammenstellungen der Präsente z. B. von Wein, Sekt oder V.S.O.P. Weinbrand und Verpackungen ist für Gaumen und Auge eine Vielzahl von Angeboten vorhanden.
Eine kleine Auswahl von Branntwein aus Riesling Wein und Wein als Präsentservice.
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Mit Regen, Nebel, Sonne und abwechselden Temperaturen hat der Herbst dieses Jahr Einzug gehalten. Für den Weinberg bedeutet die Jahreszeit, die Reben müssen wieder für das nächste Jahr vorbereitet werden. Mit dem begonnenen Rebschnitt wird jetzt das Wachstum und die Qaulitätsorientierung der Reben festgelegt.
Weinberge im Nebel.
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Noch einige Tage dann wird die Lese dieses Jahr 2006 abgeschlossen sein. Die Witterung mit sehr heißen Perioden und zeitlich langen Regentagen war nicht immer einfach für die Trauben und läßt für diesen Jahrgang einen geringeren Ertrag bei guter Qualität erwarten.
Erntehelfer und Büttenträger im Weinberg.
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Seit September stehen die Spitzenweine, die Ersten Gewächse und Chartaweine zur Verfügung. Der Jahrgang 2005 überzeugt durch seinen sehr hohen Reifegrad der Trauben. Dies kommt auch in den Bewertungen der Fachpresse dieses Jahrgangs zum Ausdruck.
Bilder von der Präsentation im Weingut und Keller.
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Durch Ausdünnen ist die Qualität und Ertrag der Trauben zu beeinflussen. Hierbei werden von Trauben die schon Erbsengröße erreicht haben einige entfernt um die ganze Kraft des Rebstockes auf die restlichen Trauben zu lenken. Zunächst wird das Blattwerk etwas entfernt um die Trauben sichtbar zu machen und anschließend zu entfernen.
Entfernen / Ausdünnen der Trauben.
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Das ungünstige Wetter im Mai dämpfte noch das Wachstum. Die seit Anfang Juni trockene und heiße Witterung beeinflußte Triebe und Gescheine dann explosionsartig. Innerhalb ca. 2 Wochen setzte die erste Blüte ein. Die Käppchen wurden von den Gescheinen abgeworfen und die Staubgefäße wurden sichtbar. Noch einige Tage wird die zu Ende gehende Blüte in einzelnen Lagen sichtbar sein. mehr »
Der 2005 Jahrgang vom Geisenheimer Kläuserweg über Johannisberger Hölle bis Rüdesheimer Berg Rottland und andere Lagen in den verschiedenen Rieslingkollektionen, standen bei der diesjährigen Frühjahrspräsentation an diesem langen Wochenende zum Verkosten bereit. Ein hoher Reifegrad des Lesegutes mit optimalen Säurewerten bilden einen harmonischen Jahrgang. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. mehr »
Trotz der angekündigten vielen Wolken ließ es sich kaum jemand nehmen die Tour nicht mit zuwandern. War letztes Jahr der Schirm ein gutes Requisit für die viele Sonne, so ist er diesmal für den Regen notwendig geworden. Zu Beginn mundete der Sekt und hiervon erfrischt konnte die Wanderung unterhalb des Niederwalddenkmals beginnen. Bei Pausen wurden Weine probiert und eine Stärkung gereicht. mehr »
Zum Abschluß des neuen Jungfeldes müssen noch die Endstickel mit Verankerung befestigt und die Spanndrähte angebracht werden. Als Endstickel werden durchaus wieder Holzstickel verwendet. Der Vorteil der Metallstickel ist das stufenlose Einhängen der Spanndrähte und eine länger anzunehmende Lebensdauer. Ferner entfällt die Reparatur durch das Absprengen der Nägel für die Spanndrähte beim Wachstum. mehr »
Heute ist das Setzen der neuen Stickel durch Eindrücken mit einer Vorrichtung am Trecker einfacher geworden. Wurde dies früher mit einer Metallhülse von Hand eingeschlagen, wird heute mit hydraulischer Kraft gearbeitet. Der Stickel (Weinbergpahl) wird mit Kraft in die Erde gedrückt.
Trecker mit Vorrichtung
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Auf dem vorbereiteten Weinberg wird ein neues Jungfeld angelegt. Die Wurzeln der neuen Reben stehen in einem Wasserbad bis zum Einsetzen. Zum maschinellen Einsetzen kommen diese in den Pflanzring und werden automatisch im gleichen Abstand in die Erde gedrückt. Die Richtung der einzelnen Zeilen werden mittels eines Lasers ausgerichtet.
Neue Reben stehen mit den Wurzeln im Wasser.
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Auf dem Rüttelpult hat sich die Hefe im Flaschenhals abgesetzt.Beim Degorgieren wird diese im Eisbad gekühlt damit der Hefepfropfen nach dem Entfernen des Kronkorken der unter Druck stehenden Flasche heraus geschleudert werden kann. Die Dosage und eventuelle geringe Verluste des Grundweines werden nachgefüllt. Nach dem Verkorken und der Agraffe ist der Sekt auf der Flasche.
Vereister Hefepfropf
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Der Februar und März hatte dieses Jahr die ganze Wetterpalette von Frost, Regen und Schnee abwechseld bereit gestellt. Mit den gleichmäßiger steigenden Temperaturen beginnt auch wieder das sichtbare Leben der Knospenansätze und das Bluten der Reben.
Vom Nebel und Frost gestaltete Strukturen.
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Der Sektgrundwein der auf Flaschen gefüllt ist hat noch einige Schritte bis zur Fertigstellung zu durchlaufen. Einer davon ist das Rütteln. Hierbei werden die Flaschen mit dem Hals nach unten in das Rüttelpult eingesteckt. Die angebrachte Markierung wird positioniert und nach einem festen Plan in 21 Tagen jeweils verändert(gerüttelt). Bei diesem Vorgang setzt sich die Hefe im Flaschenhals ab. mehr »
Der Winter dieses Jahr kommt im Rheingau in Schnee Etappen. Vor Silvester,dann Mitte Januar und nun gegen Ende des Monats bleibt er immer wieder für einige Tage liegen. Auch in dieser Zeit wird der Rebschnitt durchgeführt. Bei Minustemperaturen und kalten Wind versucht sich jeder auf seine Weise davor zu schützen.
Zeile im Schnee.
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Eine spannende Zeit für die Winzer beginnt nun im Keller mit dem ersten Abstich. Die bei der Gärung entstandenen verderblichen Hefegeläge haben sich am Boden abgesetzt und für den Wein ist das zeitgerechte Umfüllen in ein anderes Faß notwendig. Die gelblichbraunen ca. 4% entstandenen Rückstände beinhalten noch restlichen Wein der durch Filtration mit speziellen Filtern gewonnen wird. mehr »
Viele Erntehelfer sind schon seit einigen Tagen im Einsatz um die Trauben der diesjährigen Weinlese schnell auf die Kelter zu bringen. Nicht nur reichlich Sonne der letzten Zeit, auch die mit ca. 2° C über dem langjährigen Mittel liegengen Temperaturen hat die Entwicklung beschleinigt. Mit einer geringeren Erntemenge wird dieses Jahr aber gerechnet.
Der heftige Regen Anfang September und die sehr hohe Luftfeuchtigkeit verlangte viel Aufmerksamkeit und Einsatz im Weinberg. Trotzdem ist ein sehr guter Weinjahrgang zu erwarten.
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Nach einem Jahr der Entwicklung und Reife konnten die Ersten Gewächse und Charta Weine des Jahrgangs 2004 im Johannishof verkostet werden.
Diese Spitzenweine stehen immer erst ab dem ersten September des auf die Ernte folgenden Jahres zur Verfügung.
Die Weine im Kelterhaus.
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Nach einigen heißen Wettertagen folgte feuchtes Klima, Regen und wieder Wärme. Dies alles hat zu einem deutlichen Wachstum, besonders auch des Triebe und Blätter geführt. Diese müssen nun zuerst zwischen den Spanndrähten geheftet und der obere Spanndraht eingehängt werden bevor die Überhänge mit den Schneidvorsatz entfernt werden.
Trecker mit Schneidvorsatz in vollem Einsatz.
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In den ersten Juni Tage sind doch einige Zeit die Temteraturen um die 5° C zurückgegangen und auch am Tage blieb es kalt. Trotzdem hat jetzt nach ein paar Stunden mit längeren Sonnenstrahlen die Blüte begonnen. Um die kleinen geöffneten Staubgefäße zu sehen muß man schon aufmerksam die Knospen betrachten. mehr »
Die diesjährige Erlebnistour fand an dem heißesten Mai Tag diesen Monats im Rheingau statt. Bei ca. 33 Grad waren nicht nur die verkosteten Proben Favorit, sondern auch das Mineralwasser und ein Schattenplätzchen. Nach der Begrüßung und Sektempfang mit einer kleinen Stärkung konnte die Weinerlebnistour am Vormittag durch die Rüdesheimer Weinberge nach Assmannshausen beginnen. mehr »
Das Wachstum und die Entwicklung am Rebstock seit dem 23.04.05 ist zur Zeit ca. 10 Tage vor dem 10 jährigen Vergleichswert. Flächendeckend wurde dieses Jahr im Rheingau auch die braune Ampulle zur Bekämfung gegen die Traubenwickler angebracht. Mit den Pheromonen, ein naturgetreu nachgebauter Sexuallockstoff, werden die Männchen der Motte so verwirrt, daß die Weibchen nicht gefunden werden. mehr »
Die ersten Weine des Jahrgangs 2004 konnten an diesem langem Wochenende verkostet werden. Auch wenn die Sonne nur am Donnerstag kräftig hervor kam, konnte das Interesse an den restlichen Tagen die Weinfreunde nicht von der Verkostung abhalten. Auch der "2004" hat sich zu einem interessanten Weinjahrgang entwickelt. Der Blick in den beleuchteten Faßkeller ist immer ein imposantes Bild. mehr »
Der Frühling ist in den Weinbergen nun auch langsam eingekehrt. Die jungen Triebe zeigen nach dem Winter die ersten verhaltenen Ansätze. Ein buntes Blütenmeer von kleinen weißen, roten und blauen Blüten hat sich aber zwischen den begrünten Zeilen entwickelt. mehr »
Wieder ist die Zeit für den Rebschnitt gekommen. Damit beginnen die ersten Arbeiten im Weinberg und bestimmen die Arbeit im Winter und das Wachstum für das nächste Jahr.
Lange ist das Laub dieses Jahr an den Reben hängen geblieben und gab lange eine bunte Herbstlandschaft.
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Noch einige Tage und die Weinernte 2004 ist abgeschlossen, auch wenn einige Regentage eine Pause erforderlich machten. Der Ertrag der Lese ist quantitativ etwas unter dem Durchschnitt geblieben. Die Qualität dieses Jahrgangs liegt aber über den durchschnittlichen Oechsle Graden und ein guter Jahrgang kommt von der Kelter.
Schon einiges Geschick erfordert das Ausleren der Butte.
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Als weiteres Angebot und Ergänzung wurde der Weintempel vom Johannishof vorgestellt und präsentiert. Der lichtdurchflutete Innenraum läßt auch einen freien großzügigen Blick auf die außenliegende Natur zu. Zum Sekt und Weinempfang gab es kleine kulinarische Leckereien. Mit Unterhaltung und bei musikalischer Live-Musik wurde das Programm abgerundet. mehr »
Die Verkostung dieser Riesling Spitzenweine konnte bei der Präsentation der letzten Wochenenden vorgenommen werden. Der junge sonnige 2003 Jahrgang präsentierte sich ausgezeichnet und hat noch Potential zur Weiterentwicklung. mehr »
Der Sekt wird zum Abschluß der Erzeugung degorgiert. Die Sektflasche wird hierbei kopfüber in einem Eisbad gekühlt. Im Flaschenhals bildet sich ein Hefepropfen der nach dem Entfernen des Kronkorken heraus geschleudert wird. Mit der Dosage wird dies nachgefüllt. Der Sekt wird endgültig verkorkt und mit einer Agraffe verschlossen. mehr »
Je nach Wachstum der Reben werden die Laubscheidarbeiten (gippeln) zwei bis drei mal jährlich notwendig. Die nach dem Heften überhängenden Laubspitzen werden hierbei oben und an den Seiten entfernt. Der Trecker hat einen entsprechenden Scheidvorbei und fährt durch die Zeilen. Gleichzeitig ist hinten am Trecker eine Mähmaschine angehängt, denn auch im Weinberg muß rationell gearbeitet werden. mehr »
Mächtig groß sind die Reben nun gewachsen. Damit nicht alles in vielen Richtungen auseinander driftet, werden die länger gewachsenen Reben zwischen den Spanndrähten geheftet.
Reben vor dem Heften.
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Gut sichtbar sind seit einigen Tagen die ersten blühenden Weinreben. Die grün gefäbte Krone öffnet sich nicht nach oben wie eine Blume, sondern wird als Käppchen abgeworfen. Die geöffnete Blüte zeigt fünf aufrecht stehende Staubgefäße. Eine Bestäubung durch Bienen erfolgt nicht, sondern die Rebe ist selbstbefruchtend. mehr »
Die ersten Lebenszeichen der Rebe nach dem Ausschneiden ist das Bluten, der farblose Saft. Dies hört nach dem Austreiben und Entstehung von Knospen und ersten Blättchen auf. Die Rebe entwickelt sich bis zum Geschein weiter. mehr »
An diesem verlängerten Wochenende konnten die neuen 2003 Weine verkostet werden. Ausdruckstark und feinfruchtig präsentiert sich dieser Jahrgang. Neben dem leiblichen Wohl ergänzte am Sonntag auch eine musikalische Überraschung die Gäste. mehr »
Im 11 Jahr wurde die schon traditionelle Weinwanderung in eine Weinerlebnistour organisiert. Gewandert wurde dieses Jahr von der Germania nach Assmanshausen. Mit dem Schiff wurde wieder Rüdesheim angelaufen und mit der Seilbahn der Ausgangspunkt angesteuert. An den einzelnen Stationen konnten Riesling Weine vom Weingut Johannishof und Spätburgunder Weine vom Weingut Robert König verkostet werden mehr »
Nach dem sonnenreichen Sommer letzten Jahres kommt dieser Wein nun auf die Flasche. Die Weine haben sich durch die gute Wetterlage zu einem feinfruchtigen und ausdruckstarken Weinjahrgang entwickelt Der Jahrgang bietet wieder eine ausgewogene Weinkollektion. Das Füllen erfolgt in der Regel automatisiert auf einer Abfüllanlage. SonderFüllungen wie hier eine 6 Liter Flasche werden von Hand gefüllt. mehr »
Beim Rebschnitt sind je nach Schnittart ein bis zwei Triebe am Rebstock stehen geblieben. Diese wurden länger gelassen damit sie beim Gerten besser nach unten gebogen werden können. Das Biegen verhindert daß die oberen Triebe zu schnell wachsen. Zum Abschluß werden die Triebe am Spanndraht mit der Zange befestigt.
Triebe vor dem Gerten.
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Häufig kommt es vor, daß der Spanndraht beschädigt wird. Dies kann z.B. durch Alterung oder durch anschlagen der Erntemaschinen vorkommen.
Um diese Schäden zu erkennen muß jeder Spanndraht am Weinstock und Stickel nachgesehen und repariert werden.
Gleichzeitig wird der obere Spanndraht abgesenkt damit die neuen Triebe ungehindert wachsen können.
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Im Weinberg ruht die Arbeit das ganze Jahr über nicht. Auch im Winter beginnen nach dem Rebschnitt schon die weiteren Arbeiten und Überprüfungen der Weinberge.
Abgebrochene Stickel werden ausgehauen und zur Ausbesserung aufgestellt.
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Rechtzeitig vor Weihnachten ist im Rheingau für diesen Winter der erste Schnee gefallen. Die Arbeit des Rebschnittes geht auch bei dieser Witterung weiter. Für die Rieslingreben ist der Winter kein Problem. Die einzigen die sich bei minus 2 Grad und den kalten Wind schützen müssen sind die Weinbergsarbeiter. mehr »
Die Wintermonate ist die Zeit für den Rebschnitt. Die Erziehungsarten für den Rebschnitt werden z.B. durch die Rebsorte, die Lage, das Klima und die Qualitätsorientierung bestimmt. mehr »
Die geernteten Trauben werden mit dem Traubenwagen zur Kelter transportiert und entleert. mehr »
Nach einem außergewöhnlichen sonnigen Sommer mit hohen Temperaturen hat die Lese dieses Jahr seit Anfang Oktober begonnen. Durchweg hohe Oechsle Grade mit etwas geringeren Säureanteilen lassen einen interessanten Jahrgang erwarten. mehr »
Eine Bewertung durch die Weinzeitschrift Weingourmet mehr »
An den zwei letzten Wochenenden erfolgte die Präsentation und Verkostung dieser Weine. Die Ausgewogenheit und Harmonie der Weine überzeugte die Weinkenner. mehr »
Die Sonne hat dieses Jahr die Trauben gut verwöhnt und läßt einen früheren Reifegrad und Traubenlese erwarten. mehr »
Die Bodenoberfläche verfestigt sich im Laufe des Jahres und muß mit dem Pflug entsprechend aufgelockert werden damit Luft und Wasser die Wurzeln des Weinstocks erreichen können. mehr »
Zur Unterstützung zum hochziehen werden die Jungpflanzen angeheftet. mehr »
Das Ausbrechen der Triebe im Jungfeld ist sehr zeitaufwendig. mehr »
Diese Werkzeuge der Winzer sind zum Entfernen der wilden Triebe. Hierzu müssen die Zeilen und Weinstöcke einzeln nachgesehen werden. Die wilden Triebe behindern das Wachstum und müssen entfernt werden. mehr »